Supervision, Coaching und Training für die Jugendhilfe

 

 

TRAINING

 

Ihre Anliegen

  • Sie suchen eine Möglichkeit, Ihre MitarbeiterInnen vor Ort in Ihrer Einrichtung praxisnah und passgenau fortzubilden
  • Sie wünschen ein Trainings- oder Fortbildungsangebot das auf der Basis konkreter Berufserfahrung in der Jugendhilfe entwickelt wurde
  • Sie wollen möglichst viele MitarbeiterInnen erreichen und den Transfer zwischen Gelerntem und Alltag sicherstellen

Seminarangebot, Workshops und Training

Hier finden Sie meine Fortbildungsangebote, die ich als Präsenz Training oder Inhouse Seminare in Ihrer Einrichtung durchführe.

 

Gerne tausche ich mich mit Ihnen bei einem kostenfreien Vorgespräch über Ihre Anliegen und Themen sowie über den von Ihnen gewünschten zeitlichen Rahmen aus.

 

Auf dieser Grundlage entwerfe ich für Sie ein konkretes, unverbindliches Fortbildungskonzept. Erst danach entscheiden Sie, ob es zu einer Kooperation kommt.

 

Die Seminare können für Gruppen von Mitarbeitenden, Teams oder auch in Form von Schulungen für einzelne MitarbeiterInnen gebucht werden. 

 
Sollen die Veranstaltungen nicht in Ihrer Einrichtung durchgeführt werden, so besteht die Möglichkeit, moderne Seminarräume in Köln und Grevenbroich zu nutzen.

 

 

 

Moderation

Gerne moderiere ich auch Ihre Strategie- oder Ideenworkshops, biete Trainings zur Teamentwicklung an oder leite Krisen- und Konfliktsitzungen.

Sie nehmen die Zielsetzung vor, ich verantworte den Prozess und die Methodik.

 

 

Kompetent mit Stress umgehen

Stress ist lebensnotwendig und verhilft Menschen ihr volles Leistungspotential zu entfalten. Andauerndes, chronifiziertes Stresserleben bildet dagegen die Ursache für eine Reihe an psychischer und psychosomatischer Erkrankungen, wie beispielsweise Depression.

In diesem Workshop können Mitarbeitende ihr theoretisches Wissen der physiologischen und neurobiologischen Stressreaktionsmuster auffrischen. Sie erhalten einen Überblick zu den Folgen von anhaltendem Stress und werden eingeladen, sich Ihr individuelles Stressreaktionsmuster bewusst zu machen.

Ein Exkurs fokussiert die traumatogenen Belastungen der Klienten und die daraus folgenden Hochstressreaktionen, die diese Menschen mit in die Arbeitsbeziehung bringen. Mitarbeitende erfahren, warum diese Stressmuster ansteckend wirken können und welche diagnostischen Methoden Ihnen helfen, diese Belastungen einzuschätzen.

Wie gelingt es PädagogInnen persönlich, aber auch der jeweiligen Institution mit ihren Strukturen und Werten, die Kompetenz zum Umgang mit Stress zu erweitern? Impulse, Tipps und Empfehlungen zu diesen Fragen bilden den Abschluss des Workshops.

Dauer: 1-2 Tage

Teilnehmerzahl: max. 20 Personen

                   

 

 

 

   

 

 

 

 

 

Programm 2016

Das aktuelle Fortbildungangebot finden Sie hier zum Download

 

Grundlagen Traumapädagogik

Viele Kinder und Jugendlichen, die in der Jugendhilfe gefördert werden, haben traumatogene Erfahrungen durchlebt. Häufig in Form von Gewalt oder Vernachlässigung. Diese Erfahrungen prägen oft in besonders nachhaltiger Weise das Erleben, das Verhalten und die Bindungen der Kinder.

In diesem Workshop lernen die TeilnehmerInnen grundlegende Aspekte traumatheoretischen Wissens und traumpädagogischer Methoden kennen.

Dies um die Sensibilität für Traumatisierungen zu steigern, ein hilfreiches Fallverständnis zu ermöglichen und um erste Konsequenzen für die pädagogische Arbeit zu prüfen.

Dauer: 2 - 4 Tage

- Je nach Bedarf auch als Seminarreihe buchbar -

Teilnehmerzahl: max. 20 Personen

 

 

Methodenworkshop Biografiearbeit

Wenn der biografische Hintergrund von Kindern verstanden wird, gibt es einen neuen, sinnstiftenden Zugang zu den Verhaltensauffälligkeiten im Vordergrund. "Störendes" Verhalten kann so in einen plausiblen Kontext gesetzt werden. Dadurch besteht die gute Chance, dass Kinder wie Bezugspersonen deutlich entlastet werden.

In diesem Workshop werden ausgesuchte kreative Methoden der Biografiearbeit anschaulich vermittelt. Dabei wird darauf Wert gelegt, dass diese Methoden gut in den pädagogischen Alltag zu integrieren sind. Eigene Fallbeispiele aus der praktischen Arbeit sind willkommen.

Dauer: 1 Tag

Teilnehmerzahl: max. 20 Personen

 

 

Gelingendes Fallverstehen

Um den komplexen Hilfebedarf von Kindern und ihren Familien kompetent einzuschätzen und Prognosen über zukünftige Hilfeverläufe zu stellen, braucht es ein differenziertes und methodisch qualifiziertes Handwerkzeug.

Ansonsten gilt immer noch Paul Watzlawicks Hinweis

„Wer als Werkzeug nur einen Hammer hat, sieht in jedem Problem einen Nagel“.

In einem integrativen Ansatz lernen Sie praktische methodische Zugänge der Gestalttherapie und der systemischen Therapie kennen. Zusammen mit basalen Erkenntnissen der Psychotraumatologie und der Bindungstheorie erlangen Sie so das Werkzeug für ein hilfreiches Fallverstehen.

Dauer: 1 – 2 Tage

Teilnehmerzahl: 15 – 20 Personen

 

 

 

Selbstfürsorge leicht(er) gemacht

Erziehen, Begleiten, Beraten, also 'Beziehungsarbeit’ in der Jugendhilfe, ist spannend. Und anstrengend. Angesichts der Notlage des Gegenübers werden eigene Bedürfnisse nach Abgrenzung und Rückzug leicht zurückgestellt.

PädagogInnen treffen oft über Jahre auf komplex belastete Menschen, die mit dem Erleben von Grenzüberschreitungen und damit verbundener Ohnmacht und Hilflosigkeit 'anstecken'. Gerade auch Klienten im Zwangskontext belasten HelferInnen häufig durch eine anklagende und Verantwortung exportierende Beziehung.

In diesem Seminar lernen MitarbeiterInnen ihre beruflichen Bezüge u.a. mit Hilfe des Modells der Übertragung und Gegenübertragung zu analysieren. Konkrete Übungen der Distanzierung und der Ressourcenorientierung ermöglichen den TeilnehmerInnen ein (noch) gesünderes Maß an Selbstfürsorge.

Dauer: 1-2 Tage

Teilnehmerzahl: max. 15 Personen

 

 

Souverän leiten

Die individuelle Persönlichkeit ist das wichtigste „Werkzeug" einer Führungskraft. Die Art und Weise des Kontakts zu sich und zu anderen beeinflusst wesentlich das Gelingen von Leitung. In diesem Training geht es entsprechend zunächst um das Bewusstmachen der Wirkung als LeiterIn, um die eigenen Stärken und die persönlichen ‚Stolpersteine’. Themen wie das Prinzip der Delegation, wirkungsvolle Mitarbeitergespräche und Coaching von MitarbeiterInnen in schwierigen Situationen vermitteln ein basales Rüstzeug für eine Leitungsrolle.

Dauer: 2 Tage

Teilnehmerzahl: max. 10 Personen 

   

 

 


 

Supervision, Coaching und Training für die Jugendhilfe

Herbert Winkens - Palanterstr. 12 c - 50937 Köln

Fon   0221 - 47 68 18 14

Mail   info@supervision-jugendhilfe.de